Kilimanjaro: Welches Geheimnis?

Ich habe diesen Blog umbenannt von Ostafrika-Reisen in Geheimnis des Kilimanjaro. Warum?
Das Kilimanjaro-Gebiet ist einmalig in dieser Welt. Nicht nur, weil es um den höchsten Berg Afrikas geht, mit einer Gletscher-Spitze praktisch direkt unter dem Äquator.
Vielmehr ist das Gebiet um den Kilimanjaro eines der lebensfreundlichsten Flecke der Erde. Hier können große Herden von Elefanten existieren, Zebras, Gnus, Giraffen und mit Ihnen Löwen, Geparden, Leoparden.
Hier wurden auch die ältesten Überreste menschlichen Lebens gefunden. Ein Klima ganzjährig um die 30 Grad Celsius, eine sichere Versorgung mit Wasser sowie üppige Vegetation und Tierwelt haben die Entwicklung von intelligenten Wesen enorm begünstigt.
Die natürlichen Bedingungen in der Region sind heute noch weitgehend intakt, auch wenn das Eis an der Spitze des Berges abnimmt.
Dieser Blog soll zum Anlaufpunkt für Menschen werden, die sich ihr Leben durch dieses Wunder bezaubern lassen.
Bilder sind willkommen. Ich bin auch gerne bereit, Ihren Beitrag in diesem Blog zu veröffentlichen.
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Sonderreise Kenya-Die Löwen von Tsavo

jens rehm Sonderreise Kenya Die Löwen von Tsavo

Jens Rehm hat für die Zeit vom 6. bis 21. März 2009 eine neue Sonderreise nach Kenia organisiert.
Das Thema ist:

“Kenya-Die Löwen von Tsavo”

Er besucht mit ca 25 Reiseteilnehmern die Orginalschauplätze der berümhten Geschichte der Löwen von Tsavo. Der Kampf um den Bau der Uganda-Bahn von Mombasa ins Ostafrikanische Hochland wurde schon mehrfach verfilmt, zuletzt in dem Film “Der Geist und die Dunkelheit”

Nähere Informationen zu Geschichte der Löwen von Tsavo und Jens Rehm’s Sonderreise im nächsten Frühjahr finden Sie unter.

http://www.geheimnisdeskilimajaro.com/tsavo/tsavo2009.html

Dort können Sie sich auch registrieren, um eine Einladung von Jens Rehm zu dieser Reise zu bekommen. Im Augenblick sind noch einge Plätze frei.

Bilder von der Sagala Lodge (Tsavo Ost)

In unserer Galerie finden Sie 80 neue Bilder von der Sagala Lodge.

normal Bild076 Bilder von der Sagala Lodge (Tsavo Ost)

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normal Bild071a Bilder von der Sagala Lodge (Tsavo Ost)

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Life-Webcast: Diashow Kenia 2008 am 11. Juni

Am Donnerstag, den 11. Juni um 20 Uhr berichtet Jens Rehm in einem Life-Webcast mit 43 Bildern ca 90 Minuten von seiner großen Kenia-Reise im Jahr 2007.

Dieses Event finder exklusiv für Kunden und Freunde von OstafrikaReisen.com statt, und der Eintritt ist frei. Sie können den Webcast kostenlos über das Internet empfangen. Wenn Sie keine schnelle Internetverbindung zur Verfügung haben, können Sie sich auch über Ihr Telefon in den Webcast einwählen.

Nähere Informationen und Anmeldung:
 
http://www.geheimnisdeskilimanjaro.com/diashow

Das Kimana Reservat

Das Kimana Reservat in Kenia am Fuß des Kilimanjaro unterscheidet sich von allen anderen Parks in Kenia grundlegend. Der Park ist im privaten Besitz des ASC Wildlife Trust in Nairobi.

Kimana liegt auf der Mitte zwischen dem Tsavo und dem Amboseli Nationalpark und hat auch in der Trockenzeit genügend Wasser. Die Vegetation ist üppig, und die Landschaft ist allein schon durch die Kulisse des höchsten Berges Afrikas, des Kilimanjaro mit seiner von Eis bedeckten Spitze, beeindruckend.

Das Kimana Reservat liegt an einem für das Überleben der kenianischen Tierwelt entscheidenden Ort. Es ist der natürliche Rastplatz der Tierherden, die seit Jahrhunderten in der Trockenzeit aus dem Amboseli Gebiet zum Tsavo, und später wieder zurück wandern. Diese Wanderung ist notwendig, denn es gibt keinen Ort auf dieser Erde, dessen Vegetation auf Dauer einer Herde von Hunderten großer Huftiere gewachsen wäre.

giraffe1 Das Kimana Reservat

Das Kimana Reservat ist ca 61 qkm groß und liegt 1240 Meter über dem Meeresspiegel. Die Entfernung zu Nairobi und Mombasa ist jeweils ca 300 km. Von der Grenze Tansanias zum Kimana Reservat sind es ca 30 Kilometer. Die Tagestemperaturen liegen das ganze Jahr über rund um 25 Grad Celsius, und auch die Luftfeuchtigkeit ist nicht so hoch wie an der Küste des Indischen Ozeans.

Das Kimana Reservat ist nicht vollständig eingezäunt. Es gibt jedoch eine Art Weidezaun an den Stellen, wo das Reservat an landwirtschaftlich genutztes Land grenzt. Anders wäre eine Koexistenz mit Farmen in der Umgebung nicht möglich. Eine vollständige Umzäunung wäre aber auch nicht möglich, denn das würde dem Gebiet seine Funktion als Rastplatz der wandernden Herden von Elefanten, Gnus, Zebras nehmen. In Kimana gibt es auch einige hundert Giraffen, und mittlerweile wieder einige Großkatzen, Löwen und Geparden.

Der Umstand, daß das Kimana Reservat relativ klein und in privatem Besitz ist, ermöglicht den Betreibern, Jagd zu verhindern und auch jeglichen privaten Autoverkehr aus dem Park herauzuhalten. Das erleichtert die Tierbeobachtung erheblich, denn die Tiere sehen im Besucher keine Gefahr. Sie kennen auch die Fahrzeuge im Kimana Reservat, und diese fahren im Park nicht schneller als als 25 km je Stunde. Daher lassen sich die Tiere von Touristen nicht stören, und wenn die Giraffen Kameras hätten, würden sie die Touristen zurück fotografieren. Um zu verhindern, daß dieses Gleichgewicht im Reservat gestört wird, und weil es dennoch zu gefährlich wäre, ist es nicht erlaubt, sich ohne einen autorisierten Führer im Park zu bewegen.

In Kimana gibt es 2 Lodges und zwei Zeltcamps als Unterkünfte für Besucher. Die Leopard – und die Zebra Lodge, sowie der Kilimanjaro und Twiga camps werden durch den African Safari Club betrieben. Ein Besuch im Kimana Reservat läßt sich von jedem Hotel des African Safari Club an der Küste Kenias buchen. Selbstverständlich buchen wir für Sie gerne vor Ihrer Abreise nach Kenia einen Aufenthalt im Kimana Reservat.

Sie erreichen uns unter Telefon +49-(0)700-726 355 24
oder über unseren Help Desk.

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